Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie
Stellungnahme zu den „Eckpunkten zur Vorbereitung des Entwurfs eines neuen Pflegeberufsgesetzes“Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Weiterentwicklung der Pflegeberufe“ hat am 01.03.2012 die „Eckpunkte zur Vorbereitung des Entwurfs eines neuen Pflegeberufsgesetzes“ vorgelegt. Darin wird eine grundlegende Modernisierung der Pflegeausbildungen mit wachsenden beruflichen Anforderungen an die Pflege skizziert und zur öffentlichen Fachdiskussion aufgerufen. Die DFPP begrüßt, dass sich die Politik in Form einer ministerien- und länderübergreifenden Arbeitsgruppe der dringend erforderlichen Modernisierung der Pflegeausbildung annimmt und dabei etliche, von Pflegeverbänden langjährig eingeforderte Themen aufgreift. Explizit befürworten wir die Förderung der hochschulischen Erstausbildung und das Konzept zur generalistischen Pflegeausbildung. Allerdings gibt es an einigen Stellen doch erheblichen Nachbesserungsbedarf. Stellungnahme zur PatientenverfügungDie DFPP nimmt Stellung zu einem Werbespot (www.patverfue.de) und der darin beworbenen Patientenverfügung, weil wir die Darstellungen in Spot und Verfügung, sowie dem auf der Homepage verfügbaren Handbuch, für teilweise problematisch halten und gerne einen Dialog mit den Initiatoren über eine Verbesserung der psychiatrischen Behandlung beginnen möchten. |
Die Turku-Deklaration (deutschsprachige Version)Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege veröffentlicht die Übersetzung der Turku-Deklaration Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) freut sich unter Ihrer Schirmherrschaft die deutsche Übersetzung der Turku-Deklaration zu veröffentlichen. "Der Beitrag der Psychiatrischen Pflege zur Versorgung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen" wurde unter der Schirmherrschaft der DFPP und der Schweizer Akademischen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege übersetzt. Gemeinsame Position von DFPP und BAPPBesitzstandswahrung oder patientenorientierte Zusammenarbeit? In ihrer „Resolution zur Delegation“ vom 23.02.2012 haben mehrere ärztliche Verbände vor der Übertragung von Aufgaben an nichtärztliche Berufe gewarnt und damit ihren Anspruch auf die Monopolstellung im Deutschen Gesundheitswesen bekräftigt. Anlass der Resolution ist eine Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Neuverteilung von Aufgaben im Gesundheitswesen. |


